Manchmal wird er seinem Namen gerecht, der Schneeberg.
Sie sehen ihn zwar nicht auf den Bildern, dafür den Schnee an seinen Flanken!
Montag, 9. März 2009
Dienstag, 12. August 2008
Woodcraft, Neue Videos
Am Wochenende, wie so oft, hab ich ein neues Objekt kreiert und fortografiert.
Das nette Tool von Animoto macht mir dann ein kleines "Video" daraus. Eine ganz praktische Angelegenheit.
Ich hänge das Video hier dran!
ich wünsche viel Spass beim Anschauen
Das nette Tool von Animoto macht mir dann ein kleines "Video" daraus. Eine ganz praktische Angelegenheit.
Ich hänge das Video hier dran!
ich wünsche viel Spass beim Anschauen
Mittwoch, 30. Juli 2008
Träume und Traumdeutung
Kennen sie das auch?
Sie schreiben einen guten Artikel auf ihren Blog und nach einer gewissen Zeit ist er in den Analen verschwunden.
Wie viele Leser und Innen stöbern im Archiv?
Schade drum.
So hab ich angefangen, aus diesen Artikeln eigene Webseiten zu machen.
Duplicate Content?
Möglich, aber was solls, der Artikel ist schließlich mein Eigentum.
Und so sieht das dann aus!
Traum und Traumdeutung
Sie schreiben einen guten Artikel auf ihren Blog und nach einer gewissen Zeit ist er in den Analen verschwunden.
Wie viele Leser und Innen stöbern im Archiv?
Schade drum.
So hab ich angefangen, aus diesen Artikeln eigene Webseiten zu machen.
Duplicate Content?
Möglich, aber was solls, der Artikel ist schließlich mein Eigentum.
Und so sieht das dann aus!
Traum und Traumdeutung
Montag, 21. Juli 2008
Montag, 17. März 2008
Spider on Schneeberg!
Schneeberg
Lyrischer Blog mit Bilder und Gedanken über die Welt.
Das genau habe ich gefunden, als ich meinen Blog bei Google gesucht habe.
Erstaunlich!
Ich habe den Blog nie so bezeichnet, nie so darüber geschrieben.
Wer macht so etwas?
Der Google Spider?
Flitzt der durch das Netz und gibt Blogs neue Bedeutungen?
Ohne mich zu fragen?
Nur weil Google im Netz so mächtig ist?
Nur, weil das ein Google Blog ist.
Ziemlich schräg und ziemlich beängstigend!!
Oder?
Lyrischer Blog mit Bilder und Gedanken über die Welt.
Das genau habe ich gefunden, als ich meinen Blog bei Google gesucht habe.
Erstaunlich!
Ich habe den Blog nie so bezeichnet, nie so darüber geschrieben.
Wer macht so etwas?
Der Google Spider?
Flitzt der durch das Netz und gibt Blogs neue Bedeutungen?
Ohne mich zu fragen?
Nur weil Google im Netz so mächtig ist?
Nur, weil das ein Google Blog ist.
Ziemlich schräg und ziemlich beängstigend!!
Oder?
Sonntag, 13. Januar 2008
Schneeberg im Winter
Na Ja! Natürlich ist der Winter sein Element!
Es ist ein richtig kitschig schönes Bild vom Schneeberg.
Entstanden ist es bei einer Wanderung in der Nähe von Miesenbach.
Jenseits aller philosophischen Betrachtungen auf diesem Blog, sind das die Bilder, die mir gelegentlich aus einer gedanklichen Zwickmühle heraushelfen.
Es ist ein richtig kitschig schönes Bild vom Schneeberg.
Entstanden ist es bei einer Wanderung in der Nähe von Miesenbach.
Jenseits aller philosophischen Betrachtungen auf diesem Blog, sind das die Bilder, die mir gelegentlich aus einer gedanklichen Zwickmühle heraushelfen.
Montag, 3. Dezember 2007
Baummärtyrer im Wienerwald
oder: Baummärtyrer am Schneeberg?
Nein, nicht am Schneeberg, aber im Wienerwald oder doch auch am Schneeberg, oder überall.
Wenn man einmal den Blick geschärft hat, dann findet man natürlich überall diese eingewachsenen Schilder.
Einige sind schon sehr alt und kaum noch erkennbar.
War es bösartig?
Oder einfach nur gedankenlos. oder was.
Übertreibe ich es?
Im Sinne meiner Baummärtyrer sicherlich nicht.
So sind wir halt.
Überall hinterlasen wir unsere Spuren, gewollt oder nicht!
Nein, nicht am Schneeberg, aber im Wienerwald oder doch auch am Schneeberg, oder überall.
Wenn man einmal den Blick geschärft hat, dann findet man natürlich überall diese eingewachsenen Schilder.
Einige sind schon sehr alt und kaum noch erkennbar.
War es bösartig?
Oder einfach nur gedankenlos. oder was.
Übertreibe ich es?
Im Sinne meiner Baummärtyrer sicherlich nicht.
So sind wir halt.
Überall hinterlasen wir unsere Spuren, gewollt oder nicht!
Freitag, 2. November 2007
Landart
Demnächst auch am Schneeberg?
Es gibt Bilder, die wie aus einer anderen Welt, aus einer anderen Zeit zu mir herüberwehen.
Auf der Suche nach sich selbst, trifft man doch immer wieder Gleichgesinnte.
So auch gestern.
Wir haben befreundete Künstler in Kleinwiesendorf besucht, die gerade an einem Landart Projekt beteiligt sind.
Dort hab ich 2 Fotos gemacht, die mir viel Freude machen und die ich ihnen nicht vorenthalten möchte.
Schauen und sich freuen.
PS. Die sind übrigens nicht gestellt.
Es gibt Bilder, die wie aus einer anderen Welt, aus einer anderen Zeit zu mir herüberwehen.
Auf der Suche nach sich selbst, trifft man doch immer wieder Gleichgesinnte.
So auch gestern.
Wir haben befreundete Künstler in Kleinwiesendorf besucht, die gerade an einem Landart Projekt beteiligt sind.
Dort hab ich 2 Fotos gemacht, die mir viel Freude machen und die ich ihnen nicht vorenthalten möchte.
Schauen und sich freuen.
PS. Die sind übrigens nicht gestellt.
Montag, 15. Oktober 2007
Der Blick zum Schneeberg
Während der Vorbereitungsarbeiten zu meiner Ausstellung habe ich die Fotos von den "Ursprungsbäumen" meiner Baummärtyrer auf eine Wäscheleine gehängt.
Bilder von Bildern
Ich wollte mal ausprobieren, wie das wirkt.
Es war ein wunderschöner Herbsttag mit unglaublich klarem Lichtund so sind diese Bilder durch das Gegenlicht auch besonders schön geworden.
Auf meinem Blog Meine Galerie können sie eine Diashow weiterer Bilder sehen.
Übrigens, wer es kennt, kann im Hintergrund die dürre Wand erkennen, auf der die Gauermannhütte trohnt.
Der Blick zum Schneeberg ist von dort einzigartig zu dieser Zeit, zumal der erste Schnee herüberleuchtet.
Bilder von Bildern
Ich wollte mal ausprobieren, wie das wirkt.
Es war ein wunderschöner Herbsttag mit unglaublich klarem Lichtund so sind diese Bilder durch das Gegenlicht auch besonders schön geworden.
Auf meinem Blog Meine Galerie können sie eine Diashow weiterer Bilder sehen.
Übrigens, wer es kennt, kann im Hintergrund die dürre Wand erkennen, auf der die Gauermannhütte trohnt.
Der Blick zum Schneeberg ist von dort einzigartig zu dieser Zeit, zumal der erste Schnee herüberleuchtet.
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Paklenica und kein Schneeberg weit und breit!
Der Schneeberg und das Meer
Ein Bild war mir denn doch zu wenig.
Hier ein Rundblick über den Nationalpark Paklenica.
Wie schon gesagt, kein Schneeberg weit und breit, dafür aber das Meer.
Was will man mehr.
Ein Bild war mir denn doch zu wenig.
Hier ein Rundblick über den Nationalpark Paklenica.
Wie schon gesagt, kein Schneeberg weit und breit, dafür aber das Meer.
Was will man mehr.
Paklenica und Schneeberg
Der Schneeberg und das Nebelmeer
Die Paklenica hat natürlich auch ihre wunderschönen Seiten.
Hier sehen sie eine davon.
Wenn sie auf den Bergen herumkraxeln, dann sehen sie auch das Meer!
Das müssen sie mal vom Schneeberg aus probieren!
Die Paklenica hat natürlich auch ihre wunderschönen Seiten.
Hier sehen sie eine davon.
Wenn sie auf den Bergen herumkraxeln, dann sehen sie auch das Meer!
Das müssen sie mal vom Schneeberg aus probieren!
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Vom Schneeberg nach Croatien
Der Schneeberg bei mir ums Eck
Vorm Winter war ich schnell nochmal am Meer.
Mona und ich sind nach Croatien gefahren.
Kein Schneeberg weit und breit, dafür aber die Pakleniza.
Ein wundervoller Naturpark.
Herrliche Kletterwände und,wie sollte es anders sein, auch wieder ein paar "Baummärtyrer"
In der nachfolgenden Diashow können sie einige davon sehen.
Demnächst zeige ich als Ausgleich auch ein paar herrliche Bergbilder.
Die weißen Berge Croatiens, wie die Lefka Ori in Kreta, oder halt der Schneeberg bei mir ums Eck.
Vorm Winter war ich schnell nochmal am Meer.
Mona und ich sind nach Croatien gefahren.
Kein Schneeberg weit und breit, dafür aber die Pakleniza.
Ein wundervoller Naturpark.
Herrliche Kletterwände und,wie sollte es anders sein, auch wieder ein paar "Baummärtyrer"
In der nachfolgenden Diashow können sie einige davon sehen.
Demnächst zeige ich als Ausgleich auch ein paar herrliche Bergbilder.
Die weißen Berge Croatiens, wie die Lefka Ori in Kreta, oder halt der Schneeberg bei mir ums Eck.
Montag, 17. September 2007
Mittwoch, 5. September 2007
Baummärtyrer,Rund um den Schneeberg
Rund um den Schneeberg gibt es eine Menge alter Weiden. Neue und vergessene.
Und überall sehe ich dort meine Baummärtyrer. Eingewachsene Drädte und Metall aller Art.
Unbekümmert wandern wir vorbei.
Es ist halt so!
Hier noch der deutsche Text zu meiner Seite über Baummärtyrer bei Squidoo
Unbedingt anschauen!!
Baummärtyrer ist ein von mir gestaltetes Kunstprojekt, das sich mit der scheinbar unaufhaltsamen Zerstörung unseres Lebensraumes beschäftigt.
Die Erde ist ein Planet der Wälder.
Sie waren vor uns, sie sind mit uns und sie werden nach uns sein!
Sie brauchen uns nicht.
Wir brauchen sie aber schon so lange, wie Menschen auf dieser Erde leben.
Wir bauen unsere Häuser und Einrichtungen aus ihrem Holz, wir heizen unsere Öfen damit. Wir essen ihre Früchte, auch wenn wir sie im Supermarkt kaufen. Auch, wenn wir schon fast alle in den großen Städten leben!
Wir sind gerade jetzt im Augenblick dabei, die letzten großen Urwälder zu vernichten, die wir nicht gepflanzt haben. Aus reiner Gier.
Wir hinterlassen unseren Kinder und Enkelkindern eine wüste Welt. Oder?
Warum gehen wir so unachtsam mit den Bäumen, mit dem Leben an sich um?
Warum wickeln wir Stacheldraht um einen Baum und vergessen dann, diesen Draht wieder zu entfernen?
Alle Bäume auf meinen Fotos, stammen von Bäumen an einer Grenze.
An einer Grenze, die wir willkürlich durch die Natur gezogen haben.
Eine Weide, eine Baustelle, ein Privatbesitz, ein Land.
Überall, wo Menschen leben, gibt es solche Grenzen, sichtbare und unsichtbare.
Wir ziehen für diese Grenzen in den Krieg, kämpfen um sie, bis zum Tod.
Wir schicken uns Selbst, unsere Väter und unsere Söhne in den Krieg, um diese Grenzen zu erhalten.
Was aber bleibt nach einer oder zwei Generationen der Kämpfe und Streitigkeiten?
Neue Grenzen werden gezogen und die alten werden vergessen.
Nur der Stacheldraht an den Bäumen bleibt.
Der Baum kann nicht anders, als weiter zuwachsen oder zu sterben.
Beides kann geschehen, wie sie auf den Fotos sehen können.
So werden die Bäume zu Mahnmalen unseres Umgangs mit der Natur, mit uns Selbst.
So werden sie zu Baummärtyrern. (Tree martyr)
Ich begegne diesen Bäumen auf meinen Wanderungen überall auf der Welt, fotografiere sie und gelegentlich finde ich Einen, der mit mir kommt in mein Atelier.
Ich versuche die Verletzungen sichtbar zu machen.
Durch den Prozess der Gestaltung wird es deutlicher und klarer, was passiert ist.
Und überall sehe ich dort meine Baummärtyrer. Eingewachsene Drädte und Metall aller Art.
Unbekümmert wandern wir vorbei.
Es ist halt so!
Hier noch der deutsche Text zu meiner Seite über Baummärtyrer bei Squidoo
Unbedingt anschauen!!
Baummärtyrer ist ein von mir gestaltetes Kunstprojekt, das sich mit der scheinbar unaufhaltsamen Zerstörung unseres Lebensraumes beschäftigt.
Die Erde ist ein Planet der Wälder.
Sie waren vor uns, sie sind mit uns und sie werden nach uns sein!
Sie brauchen uns nicht.
Wir brauchen sie aber schon so lange, wie Menschen auf dieser Erde leben.
Wir bauen unsere Häuser und Einrichtungen aus ihrem Holz, wir heizen unsere Öfen damit. Wir essen ihre Früchte, auch wenn wir sie im Supermarkt kaufen. Auch, wenn wir schon fast alle in den großen Städten leben!
Wir sind gerade jetzt im Augenblick dabei, die letzten großen Urwälder zu vernichten, die wir nicht gepflanzt haben. Aus reiner Gier.
Wir hinterlassen unseren Kinder und Enkelkindern eine wüste Welt. Oder?
Warum gehen wir so unachtsam mit den Bäumen, mit dem Leben an sich um?
Warum wickeln wir Stacheldraht um einen Baum und vergessen dann, diesen Draht wieder zu entfernen?
Alle Bäume auf meinen Fotos, stammen von Bäumen an einer Grenze.
An einer Grenze, die wir willkürlich durch die Natur gezogen haben.
Eine Weide, eine Baustelle, ein Privatbesitz, ein Land.
Überall, wo Menschen leben, gibt es solche Grenzen, sichtbare und unsichtbare.
Wir ziehen für diese Grenzen in den Krieg, kämpfen um sie, bis zum Tod.
Wir schicken uns Selbst, unsere Väter und unsere Söhne in den Krieg, um diese Grenzen zu erhalten.
Was aber bleibt nach einer oder zwei Generationen der Kämpfe und Streitigkeiten?
Neue Grenzen werden gezogen und die alten werden vergessen.
Nur der Stacheldraht an den Bäumen bleibt.
Der Baum kann nicht anders, als weiter zuwachsen oder zu sterben.
Beides kann geschehen, wie sie auf den Fotos sehen können.
So werden die Bäume zu Mahnmalen unseres Umgangs mit der Natur, mit uns Selbst.
So werden sie zu Baummärtyrern. (Tree martyr)
Ich begegne diesen Bäumen auf meinen Wanderungen überall auf der Welt, fotografiere sie und gelegentlich finde ich Einen, der mit mir kommt in mein Atelier.
Ich versuche die Verletzungen sichtbar zu machen.
Durch den Prozess der Gestaltung wird es deutlicher und klarer, was passiert ist.
Donnerstag, 9. August 2007
Baummärtyrer
Eine Sammlung der Baummärtyrer finden sie hier.
Baummärtyrer
Mit hier ist natürlich die Webseite gemeint.
Meine Baummärtyrer hab ich alle rund um den Schneeberg gefunden.
Baummärtyrer
Mit hier ist natürlich die Webseite gemeint.
Meine Baummärtyrer hab ich alle rund um den Schneeberg gefunden.
Montag, 30. Juli 2007
Janus auf dem Weg zum Schneeberg
Janus, oder auch Tirsa, der zweigesichtige.
Ich habe an zwei Wochenenden dieses Objekt geschaffen, das sehr schön die zwei Gesichter die ach in meiner Brust leben, zeigt.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass es mehr als zwei sind, wir sind alle multiphren, aber mehr als zwei Köpfe hätte dieser Lindenstamm nicht vertragen.
Diese Arbeit ist ein Teil meines Weges zum Schneeberg, zu meinen inneren Geschichten und Gesichten.
Ich habe an zwei Wochenenden dieses Objekt geschaffen, das sehr schön die zwei Gesichter die ach in meiner Brust leben, zeigt.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass es mehr als zwei sind, wir sind alle multiphren, aber mehr als zwei Köpfe hätte dieser Lindenstamm nicht vertragen.
Diese Arbeit ist ein Teil meines Weges zum Schneeberg, zu meinen inneren Geschichten und Gesichten.
Montag, 23. Juli 2007
Die zentrale Frage
Was ist die zentrale Frage?
Im vorigen Post hab ich ein Buch vorgestellt" Die Engel da unten", hier noch eine Leseprobe.
Und was hat das mit dem Schneeberg zu tun?
Wie so oft sehr viel!
Auch meine imaginative Wanderung auf meinen Schneeberg ist gefüllt mit Lebensberichten, mit Lebenszeit.
Manchmal erkennbar als Wnderung auf meinen Schneeberg, manchmal eben nicht.
So auch die nachfolgende Geschichte.
Viel Freude beim Lesen!
Aber die zentrale Frage ist für mich: Wandelt sich intensive emotionale Energie um in Wirklichkeit? Sind Emotionen die eigentliche Verbindung zwischen den Dimensionen, die als Projektionen des Selbst in unsere gewohnten drei Dimensionen des Ich herüberreichen? Geschieht der energetische Transport zwischen allen Dimensionen einer Wesenheit über Emotionen? Ist dieses die eigentliche Bewegtheit des Lebens?
Ich bin mir jedenfalls nicht mehr so sicher, dass es eine solche Möglichkeit nicht geben kann.
Eher im Gegenteil. Wenn ich Hass auf einen Menschen entwickle, der in seiner mörderischen Intensität so ungeheuer verzehrend ist, dass ich Angst gar um mich selbst haben muss, dann verwundert es mich nicht mehr, wenn dieses auch negative Auswirkungen auf dessen Leben haben kann.
„Voodoo!“ werden meine Leser jetzt denken. „Genau!“ antworte ich, und ich schäme mich dessen nicht mehr. Denn die Annahme dieses „Voodoo“ ist eine Haltung, die mich zu einem erweiterten Verständnis der Verantwortung bringt. Ich habe rechtzeitig dafür zu sorgen, dass solche Gefühle und Gedanken nicht erst entstehen können. Seinshygiene ist angesagt.
Seinshygiene!
Alle gebotenen und verfügbaren Mittel zur Erlösung des Unerlösten sind recht und billig. Ich habe die Wahl zu schlafen oder wach zu leben. Ich kann mich entscheiden. Je früher ich damit beginne, desto besser. Es gilt, Bewusstheit zu entwickeln, auch das im Tiefsten Verborgene hervorzuholen und die Zusammenhänge zu erkennen!
Es gilt, rechtzeitig den Keim auszumachen, die Geburt einer Idee zu begrüßen oder zu verwehren. Ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich kann es nicht beurteilen. Wahrscheinlich übersteigt es die realen Möglichkeiten meines Ich. Ich bin schließlich nur ein Mensch.
Aus der Idee fließen Gefühle und Gedanken. Dann wird das Wort ausgesprochen und schließlich folgen Taten. Das ist die Reihenfolge: Idee – Gefühle – Gedanken – Worte – Taten – Tatsachen – die Wirklichkeit. Ab einer bestimmten Stufe habe ich die Wahl der Entscheidung.
In diesem Zusammenhang eine andere Geschichte: Ich zerberste schier vor Zorn, wüte und tobe, während ich mit dem Auto durch eine langgestreckte Rechtskurve fahre. Mein Zorn ist geradezu magnetisch. Ein anderer Wagen kommt mir entgegen, verlässt seine Fahrbahn und steuert direkt auf mich zu. In letzter Sekunde kann ich noch auf den Gehsteig ausweichen. Natürlich. Ich bin es selbst, der sich diese verdammte Wirklichkeit geschaffen hat.
Das muss ich erklären, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Ich unterscheide zwischen dem Ich und dem Selbst. Mit dem Ich verbinde ich alle Egoismen, zu denen die körperliche und soziale Existenz befähigt ist. Mit dem Ich sind also die Notwendigkeiten des physischen Überlebens verbunden. Das Ich ist – dies ist mein fester Glaube – nur ein Teil einer größeren Gesamtheit, die ich gerne mit dem Selbst bename. Ich könnte auch sagen: Seele, Unbewusstes, das Ewige, und so weiter. Das Selbst ist mehr als das Ich. Das Selbst erkennt die Zusammenhänglichkeit alles dessen, was ist, in großer Klarheit und leitet sein Ich wie ein weiser Engel.
Selbst und Ich verhalten sich zueinander wie ein dreidimensionaler Raumkörper zu dem zweidimensionalen Schatten, den der Körper im Schein einer Lampe auf eine Leinwand wirft. Der Schatten zeigt nur schemenhafte Umrisse und bricht nicht aus der Ebene der Leinwand aus. Der Körper im Licht hat den Überblick.
So bin ich die dimensional begrenzte, durch meine Physis an Raum und Zeit gebundene Projektion meines Selbst. Beide kommunizieren in der Art miteinander, dass das Ich eine bestimmte Perspektive des Selbst darstellt und das Selbst vom Ich prinzipiell vollständig erfahrbar ist, wenn es alle möglichen Perspektiven durchläuft. Es sind deren unendlich viele, je nachdem, wie das Selbst zwischen dem Ich und der Licht-Quelle vermittelt. Von der Quelle kommt die Energie. Beides zusammengenommen, das Selbst und seine räumlich-zeitliche Projektion auf das Ich, nenne ich Wesenheit.
Ich glaube, dass Wesenheiten sich in Kommunikationen mit anderen Wesenheiten entwickeln, dass ihre Entwicklung in einem offenen Universum ewig währt und dass in diesem ewigen Prozess die Individualität jeder Wesenheit gewahrt bleibt. Sie entwickelt sich in einem unbegrenzt offenen Kosmos rhythmisch und stetig fort.
Im vorigen Post hab ich ein Buch vorgestellt" Die Engel da unten", hier noch eine Leseprobe.
Und was hat das mit dem Schneeberg zu tun?
Wie so oft sehr viel!
Auch meine imaginative Wanderung auf meinen Schneeberg ist gefüllt mit Lebensberichten, mit Lebenszeit.
Manchmal erkennbar als Wnderung auf meinen Schneeberg, manchmal eben nicht.
So auch die nachfolgende Geschichte.
Viel Freude beim Lesen!
Aber die zentrale Frage ist für mich: Wandelt sich intensive emotionale Energie um in Wirklichkeit? Sind Emotionen die eigentliche Verbindung zwischen den Dimensionen, die als Projektionen des Selbst in unsere gewohnten drei Dimensionen des Ich herüberreichen? Geschieht der energetische Transport zwischen allen Dimensionen einer Wesenheit über Emotionen? Ist dieses die eigentliche Bewegtheit des Lebens?
Ich bin mir jedenfalls nicht mehr so sicher, dass es eine solche Möglichkeit nicht geben kann.
Eher im Gegenteil. Wenn ich Hass auf einen Menschen entwickle, der in seiner mörderischen Intensität so ungeheuer verzehrend ist, dass ich Angst gar um mich selbst haben muss, dann verwundert es mich nicht mehr, wenn dieses auch negative Auswirkungen auf dessen Leben haben kann.
„Voodoo!“ werden meine Leser jetzt denken. „Genau!“ antworte ich, und ich schäme mich dessen nicht mehr. Denn die Annahme dieses „Voodoo“ ist eine Haltung, die mich zu einem erweiterten Verständnis der Verantwortung bringt. Ich habe rechtzeitig dafür zu sorgen, dass solche Gefühle und Gedanken nicht erst entstehen können. Seinshygiene ist angesagt.
Seinshygiene!
Alle gebotenen und verfügbaren Mittel zur Erlösung des Unerlösten sind recht und billig. Ich habe die Wahl zu schlafen oder wach zu leben. Ich kann mich entscheiden. Je früher ich damit beginne, desto besser. Es gilt, Bewusstheit zu entwickeln, auch das im Tiefsten Verborgene hervorzuholen und die Zusammenhänge zu erkennen!
Es gilt, rechtzeitig den Keim auszumachen, die Geburt einer Idee zu begrüßen oder zu verwehren. Ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich kann es nicht beurteilen. Wahrscheinlich übersteigt es die realen Möglichkeiten meines Ich. Ich bin schließlich nur ein Mensch.
Aus der Idee fließen Gefühle und Gedanken. Dann wird das Wort ausgesprochen und schließlich folgen Taten. Das ist die Reihenfolge: Idee – Gefühle – Gedanken – Worte – Taten – Tatsachen – die Wirklichkeit. Ab einer bestimmten Stufe habe ich die Wahl der Entscheidung.
In diesem Zusammenhang eine andere Geschichte: Ich zerberste schier vor Zorn, wüte und tobe, während ich mit dem Auto durch eine langgestreckte Rechtskurve fahre. Mein Zorn ist geradezu magnetisch. Ein anderer Wagen kommt mir entgegen, verlässt seine Fahrbahn und steuert direkt auf mich zu. In letzter Sekunde kann ich noch auf den Gehsteig ausweichen. Natürlich. Ich bin es selbst, der sich diese verdammte Wirklichkeit geschaffen hat.
Das muss ich erklären, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Ich unterscheide zwischen dem Ich und dem Selbst. Mit dem Ich verbinde ich alle Egoismen, zu denen die körperliche und soziale Existenz befähigt ist. Mit dem Ich sind also die Notwendigkeiten des physischen Überlebens verbunden. Das Ich ist – dies ist mein fester Glaube – nur ein Teil einer größeren Gesamtheit, die ich gerne mit dem Selbst bename. Ich könnte auch sagen: Seele, Unbewusstes, das Ewige, und so weiter. Das Selbst ist mehr als das Ich. Das Selbst erkennt die Zusammenhänglichkeit alles dessen, was ist, in großer Klarheit und leitet sein Ich wie ein weiser Engel.
Selbst und Ich verhalten sich zueinander wie ein dreidimensionaler Raumkörper zu dem zweidimensionalen Schatten, den der Körper im Schein einer Lampe auf eine Leinwand wirft. Der Schatten zeigt nur schemenhafte Umrisse und bricht nicht aus der Ebene der Leinwand aus. Der Körper im Licht hat den Überblick.
So bin ich die dimensional begrenzte, durch meine Physis an Raum und Zeit gebundene Projektion meines Selbst. Beide kommunizieren in der Art miteinander, dass das Ich eine bestimmte Perspektive des Selbst darstellt und das Selbst vom Ich prinzipiell vollständig erfahrbar ist, wenn es alle möglichen Perspektiven durchläuft. Es sind deren unendlich viele, je nachdem, wie das Selbst zwischen dem Ich und der Licht-Quelle vermittelt. Von der Quelle kommt die Energie. Beides zusammengenommen, das Selbst und seine räumlich-zeitliche Projektion auf das Ich, nenne ich Wesenheit.
Ich glaube, dass Wesenheiten sich in Kommunikationen mit anderen Wesenheiten entwickeln, dass ihre Entwicklung in einem offenen Universum ewig währt und dass in diesem ewigen Prozess die Individualität jeder Wesenheit gewahrt bleibt. Sie entwickelt sich in einem unbegrenzt offenen Kosmos rhythmisch und stetig fort.
Donnerstag, 12. Juli 2007
Die Engel da unten...
Es ist mir eine Freude, hier ein Buch vorstellen zu können, das ich ihnen sehr empfehlen kann.
"Was ist das, die Wirklichkeit? Ist es der schlichte Alltag, in dem ich mich in immer gleichen Tätigkeiten verwirke? Oder ist es die kreative Verwobenheit aller Wesenheiten mit Allem-was-ist? Ist es das langweilige Einherplätschern des Lebens oder ist es die intensive Lange-Weile ewigen Werdens?
Offenbar ist die Wirklichkeit dies alles. Die Ödnis der Unausgefülltheit des Suchenden gehört dazu. Sie öffnet zuweilen Abgründe von Angst vor der endgültigen Leere am Ende des Lebens. Aber auch die beseelten Momente der Erhobenheit einzigartiger Ereignisse dürfen nicht fehlen. Diese können das Leben über das Körperliche hinaus zur spirituellen Gewißheit beflügeln: Es gibt keinen Tod. Wir sind nicht allein. Wir sind eingebettet und gut geführt in diesem Leben, welches wir allzuleicht den profanen Bedürfnissen unseres Körpers unterordnen.
Die unaufhörliche Erweiterung des Bewußtseins im Sinnen und im Spüren hilft die Spanne zu überbrücken. Das Sinnen richtet den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der eindringlichen, aber auch unscheinbarer Erlebnisse. Es führt zu einem Gespür für die Ordnung hinter all dem. Es ist, als ob das Leben selbst eine Kutschfahrt ins Abenteuer wäre. Hinaus! Hinaus in die offenen Weiten des Entdeckbaren und tiefer und tiefer ins Innere dessen, was die Welt zusammenhält! Dort die Schätze reicher Erfahrung sammeln, mit ihnen beladen heimfinden und schließlich zur Ruhe kommen. Dann aber kann das Spiel erneut beginnen. Der Kreis des Lebens kann erneut mit Sinn angefüllt werden.
So schwächt sich auch der gebieterisch ethische Anspruch nach Tugendhaftigkeit und Moral von allein in eine Gelassenheit, die mit einer Prise von Sehnsucht nach dem Glauben-Können, dem Hoffen-Dürfen und dem Lieben-Wollen gewürzt ist."
Der Link zum Buch
"Was ist das, die Wirklichkeit? Ist es der schlichte Alltag, in dem ich mich in immer gleichen Tätigkeiten verwirke? Oder ist es die kreative Verwobenheit aller Wesenheiten mit Allem-was-ist? Ist es das langweilige Einherplätschern des Lebens oder ist es die intensive Lange-Weile ewigen Werdens?
Offenbar ist die Wirklichkeit dies alles. Die Ödnis der Unausgefülltheit des Suchenden gehört dazu. Sie öffnet zuweilen Abgründe von Angst vor der endgültigen Leere am Ende des Lebens. Aber auch die beseelten Momente der Erhobenheit einzigartiger Ereignisse dürfen nicht fehlen. Diese können das Leben über das Körperliche hinaus zur spirituellen Gewißheit beflügeln: Es gibt keinen Tod. Wir sind nicht allein. Wir sind eingebettet und gut geführt in diesem Leben, welches wir allzuleicht den profanen Bedürfnissen unseres Körpers unterordnen.
Die unaufhörliche Erweiterung des Bewußtseins im Sinnen und im Spüren hilft die Spanne zu überbrücken. Das Sinnen richtet den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der eindringlichen, aber auch unscheinbarer Erlebnisse. Es führt zu einem Gespür für die Ordnung hinter all dem. Es ist, als ob das Leben selbst eine Kutschfahrt ins Abenteuer wäre. Hinaus! Hinaus in die offenen Weiten des Entdeckbaren und tiefer und tiefer ins Innere dessen, was die Welt zusammenhält! Dort die Schätze reicher Erfahrung sammeln, mit ihnen beladen heimfinden und schließlich zur Ruhe kommen. Dann aber kann das Spiel erneut beginnen. Der Kreis des Lebens kann erneut mit Sinn angefüllt werden.
So schwächt sich auch der gebieterisch ethische Anspruch nach Tugendhaftigkeit und Moral von allein in eine Gelassenheit, die mit einer Prise von Sehnsucht nach dem Glauben-Können, dem Hoffen-Dürfen und dem Lieben-Wollen gewürzt ist."
Der Link zum Buch
Feuer
Da die Wanderung auf den Schneeberg ins Wasser gefallen ist, haben wir dann in der Nähe des Schneeberges, in Miesenbach ein kleines Fest veranstaltet.
Schöne Bilder einer Feuershow.
Schöne Bilder einer Feuershow.
Mittwoch, 11. Juli 2007
Manchmal geht Nichts
Manchmal geht nichts. Auch am Schneeberg. Die Wolken ziehen sich zusammen, es beginnt in Stömen zu regnen und dazu ein kalter Nordwind.
Wir sind wieder in der Früh aufgebrochen bei Sonnenschein, aber dann....
Kennen sie das auch?
Die Wege versinken im Nebel, die Orientierung wird schwieriger, weiter rauf oder doch zurück, oder lieber gleich zu Hause im Bett bleiben.
Kein Wagnis, kein Risiko eingehen, keine Unannehmlichkeiten. Sich verstecken und auf bessere Zeiten warten. Dabei ist völlig klar, das es keine bessere Zeit als diesen Augenblick geben kann, denn nur er ist Lebenszeit. Meine Lebenszeit.
Und so ist die Wanderung auf den Schneeberg, wie jedesmal, ein Gleichnis für mein Leben.
Wer weiß, vielleicht scheint ja über den Wolken die Sonne und nur der Weg durch den Nebel, durch die Unsicherheit, ist die Herausforderung.
Vielleicht liegt neben der unsichtbaren Markierung ein neuer Weg, eine neue Möglichkeit. Oder doch ein Abgrund?
Und so weiter.
Diesmal sind wir umgekehrt und haben den ziehenden Nebel nur von unten bewundert, aber irgendwann muß man auch durch den Nebel, um die Spitze der eigenen Möglichkeiten zu erreichen.
Wir sind wieder in der Früh aufgebrochen bei Sonnenschein, aber dann....
Kennen sie das auch?
Die Wege versinken im Nebel, die Orientierung wird schwieriger, weiter rauf oder doch zurück, oder lieber gleich zu Hause im Bett bleiben.
Kein Wagnis, kein Risiko eingehen, keine Unannehmlichkeiten. Sich verstecken und auf bessere Zeiten warten. Dabei ist völlig klar, das es keine bessere Zeit als diesen Augenblick geben kann, denn nur er ist Lebenszeit. Meine Lebenszeit.
Und so ist die Wanderung auf den Schneeberg, wie jedesmal, ein Gleichnis für mein Leben.
Wer weiß, vielleicht scheint ja über den Wolken die Sonne und nur der Weg durch den Nebel, durch die Unsicherheit, ist die Herausforderung.
Vielleicht liegt neben der unsichtbaren Markierung ein neuer Weg, eine neue Möglichkeit. Oder doch ein Abgrund?
Und so weiter.
Diesmal sind wir umgekehrt und haben den ziehenden Nebel nur von unten bewundert, aber irgendwann muß man auch durch den Nebel, um die Spitze der eigenen Möglichkeiten zu erreichen.
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