Der Schneeberg und das Nebelmeer
Die Paklenica hat natürlich auch ihre wunderschönen Seiten.
Hier sehen sie eine davon.
Wenn sie auf den Bergen herumkraxeln, dann sehen sie auch das Meer!
Das müssen sie mal vom Schneeberg aus probieren!
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Vom Schneeberg nach Croatien
Der Schneeberg bei mir ums Eck
Vorm Winter war ich schnell nochmal am Meer.
Mona und ich sind nach Croatien gefahren.
Kein Schneeberg weit und breit, dafür aber die Pakleniza.
Ein wundervoller Naturpark.
Herrliche Kletterwände und,wie sollte es anders sein, auch wieder ein paar "Baummärtyrer"
In der nachfolgenden Diashow können sie einige davon sehen.
Demnächst zeige ich als Ausgleich auch ein paar herrliche Bergbilder.
Die weißen Berge Croatiens, wie die Lefka Ori in Kreta, oder halt der Schneeberg bei mir ums Eck.
Vorm Winter war ich schnell nochmal am Meer.
Mona und ich sind nach Croatien gefahren.
Kein Schneeberg weit und breit, dafür aber die Pakleniza.
Ein wundervoller Naturpark.
Herrliche Kletterwände und,wie sollte es anders sein, auch wieder ein paar "Baummärtyrer"
In der nachfolgenden Diashow können sie einige davon sehen.
Demnächst zeige ich als Ausgleich auch ein paar herrliche Bergbilder.
Die weißen Berge Croatiens, wie die Lefka Ori in Kreta, oder halt der Schneeberg bei mir ums Eck.
Montag, 17. September 2007
Mittwoch, 5. September 2007
Baummärtyrer,Rund um den Schneeberg
Rund um den Schneeberg gibt es eine Menge alter Weiden. Neue und vergessene.
Und überall sehe ich dort meine Baummärtyrer. Eingewachsene Drädte und Metall aller Art.
Unbekümmert wandern wir vorbei.
Es ist halt so!
Hier noch der deutsche Text zu meiner Seite über Baummärtyrer bei Squidoo
Unbedingt anschauen!!
Baummärtyrer ist ein von mir gestaltetes Kunstprojekt, das sich mit der scheinbar unaufhaltsamen Zerstörung unseres Lebensraumes beschäftigt.
Die Erde ist ein Planet der Wälder.
Sie waren vor uns, sie sind mit uns und sie werden nach uns sein!
Sie brauchen uns nicht.
Wir brauchen sie aber schon so lange, wie Menschen auf dieser Erde leben.
Wir bauen unsere Häuser und Einrichtungen aus ihrem Holz, wir heizen unsere Öfen damit. Wir essen ihre Früchte, auch wenn wir sie im Supermarkt kaufen. Auch, wenn wir schon fast alle in den großen Städten leben!
Wir sind gerade jetzt im Augenblick dabei, die letzten großen Urwälder zu vernichten, die wir nicht gepflanzt haben. Aus reiner Gier.
Wir hinterlassen unseren Kinder und Enkelkindern eine wüste Welt. Oder?
Warum gehen wir so unachtsam mit den Bäumen, mit dem Leben an sich um?
Warum wickeln wir Stacheldraht um einen Baum und vergessen dann, diesen Draht wieder zu entfernen?
Alle Bäume auf meinen Fotos, stammen von Bäumen an einer Grenze.
An einer Grenze, die wir willkürlich durch die Natur gezogen haben.
Eine Weide, eine Baustelle, ein Privatbesitz, ein Land.
Überall, wo Menschen leben, gibt es solche Grenzen, sichtbare und unsichtbare.
Wir ziehen für diese Grenzen in den Krieg, kämpfen um sie, bis zum Tod.
Wir schicken uns Selbst, unsere Väter und unsere Söhne in den Krieg, um diese Grenzen zu erhalten.
Was aber bleibt nach einer oder zwei Generationen der Kämpfe und Streitigkeiten?
Neue Grenzen werden gezogen und die alten werden vergessen.
Nur der Stacheldraht an den Bäumen bleibt.
Der Baum kann nicht anders, als weiter zuwachsen oder zu sterben.
Beides kann geschehen, wie sie auf den Fotos sehen können.
So werden die Bäume zu Mahnmalen unseres Umgangs mit der Natur, mit uns Selbst.
So werden sie zu Baummärtyrern. (Tree martyr)
Ich begegne diesen Bäumen auf meinen Wanderungen überall auf der Welt, fotografiere sie und gelegentlich finde ich Einen, der mit mir kommt in mein Atelier.
Ich versuche die Verletzungen sichtbar zu machen.
Durch den Prozess der Gestaltung wird es deutlicher und klarer, was passiert ist.
Und überall sehe ich dort meine Baummärtyrer. Eingewachsene Drädte und Metall aller Art.
Unbekümmert wandern wir vorbei.
Es ist halt so!
Hier noch der deutsche Text zu meiner Seite über Baummärtyrer bei Squidoo
Unbedingt anschauen!!
Baummärtyrer ist ein von mir gestaltetes Kunstprojekt, das sich mit der scheinbar unaufhaltsamen Zerstörung unseres Lebensraumes beschäftigt.
Die Erde ist ein Planet der Wälder.
Sie waren vor uns, sie sind mit uns und sie werden nach uns sein!
Sie brauchen uns nicht.
Wir brauchen sie aber schon so lange, wie Menschen auf dieser Erde leben.
Wir bauen unsere Häuser und Einrichtungen aus ihrem Holz, wir heizen unsere Öfen damit. Wir essen ihre Früchte, auch wenn wir sie im Supermarkt kaufen. Auch, wenn wir schon fast alle in den großen Städten leben!
Wir sind gerade jetzt im Augenblick dabei, die letzten großen Urwälder zu vernichten, die wir nicht gepflanzt haben. Aus reiner Gier.
Wir hinterlassen unseren Kinder und Enkelkindern eine wüste Welt. Oder?
Warum gehen wir so unachtsam mit den Bäumen, mit dem Leben an sich um?
Warum wickeln wir Stacheldraht um einen Baum und vergessen dann, diesen Draht wieder zu entfernen?
Alle Bäume auf meinen Fotos, stammen von Bäumen an einer Grenze.
An einer Grenze, die wir willkürlich durch die Natur gezogen haben.
Eine Weide, eine Baustelle, ein Privatbesitz, ein Land.
Überall, wo Menschen leben, gibt es solche Grenzen, sichtbare und unsichtbare.
Wir ziehen für diese Grenzen in den Krieg, kämpfen um sie, bis zum Tod.
Wir schicken uns Selbst, unsere Väter und unsere Söhne in den Krieg, um diese Grenzen zu erhalten.
Was aber bleibt nach einer oder zwei Generationen der Kämpfe und Streitigkeiten?
Neue Grenzen werden gezogen und die alten werden vergessen.
Nur der Stacheldraht an den Bäumen bleibt.
Der Baum kann nicht anders, als weiter zuwachsen oder zu sterben.
Beides kann geschehen, wie sie auf den Fotos sehen können.
So werden die Bäume zu Mahnmalen unseres Umgangs mit der Natur, mit uns Selbst.
So werden sie zu Baummärtyrern. (Tree martyr)
Ich begegne diesen Bäumen auf meinen Wanderungen überall auf der Welt, fotografiere sie und gelegentlich finde ich Einen, der mit mir kommt in mein Atelier.
Ich versuche die Verletzungen sichtbar zu machen.
Durch den Prozess der Gestaltung wird es deutlicher und klarer, was passiert ist.
Donnerstag, 9. August 2007
Baummärtyrer
Eine Sammlung der Baummärtyrer finden sie hier.
Baummärtyrer
Mit hier ist natürlich die Webseite gemeint.
Meine Baummärtyrer hab ich alle rund um den Schneeberg gefunden.
Baummärtyrer
Mit hier ist natürlich die Webseite gemeint.
Meine Baummärtyrer hab ich alle rund um den Schneeberg gefunden.
Montag, 30. Juli 2007
Janus auf dem Weg zum Schneeberg
Janus, oder auch Tirsa, der zweigesichtige.
Ich habe an zwei Wochenenden dieses Objekt geschaffen, das sehr schön die zwei Gesichter die ach in meiner Brust leben, zeigt.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass es mehr als zwei sind, wir sind alle multiphren, aber mehr als zwei Köpfe hätte dieser Lindenstamm nicht vertragen.
Diese Arbeit ist ein Teil meines Weges zum Schneeberg, zu meinen inneren Geschichten und Gesichten.
Ich habe an zwei Wochenenden dieses Objekt geschaffen, das sehr schön die zwei Gesichter die ach in meiner Brust leben, zeigt.
Ich bin mir im Klaren darüber, dass es mehr als zwei sind, wir sind alle multiphren, aber mehr als zwei Köpfe hätte dieser Lindenstamm nicht vertragen.
Diese Arbeit ist ein Teil meines Weges zum Schneeberg, zu meinen inneren Geschichten und Gesichten.
Montag, 23. Juli 2007
Die zentrale Frage
Was ist die zentrale Frage?
Im vorigen Post hab ich ein Buch vorgestellt" Die Engel da unten", hier noch eine Leseprobe.
Und was hat das mit dem Schneeberg zu tun?
Wie so oft sehr viel!
Auch meine imaginative Wanderung auf meinen Schneeberg ist gefüllt mit Lebensberichten, mit Lebenszeit.
Manchmal erkennbar als Wnderung auf meinen Schneeberg, manchmal eben nicht.
So auch die nachfolgende Geschichte.
Viel Freude beim Lesen!
Aber die zentrale Frage ist für mich: Wandelt sich intensive emotionale Energie um in Wirklichkeit? Sind Emotionen die eigentliche Verbindung zwischen den Dimensionen, die als Projektionen des Selbst in unsere gewohnten drei Dimensionen des Ich herüberreichen? Geschieht der energetische Transport zwischen allen Dimensionen einer Wesenheit über Emotionen? Ist dieses die eigentliche Bewegtheit des Lebens?
Ich bin mir jedenfalls nicht mehr so sicher, dass es eine solche Möglichkeit nicht geben kann.
Eher im Gegenteil. Wenn ich Hass auf einen Menschen entwickle, der in seiner mörderischen Intensität so ungeheuer verzehrend ist, dass ich Angst gar um mich selbst haben muss, dann verwundert es mich nicht mehr, wenn dieses auch negative Auswirkungen auf dessen Leben haben kann.
„Voodoo!“ werden meine Leser jetzt denken. „Genau!“ antworte ich, und ich schäme mich dessen nicht mehr. Denn die Annahme dieses „Voodoo“ ist eine Haltung, die mich zu einem erweiterten Verständnis der Verantwortung bringt. Ich habe rechtzeitig dafür zu sorgen, dass solche Gefühle und Gedanken nicht erst entstehen können. Seinshygiene ist angesagt.
Seinshygiene!
Alle gebotenen und verfügbaren Mittel zur Erlösung des Unerlösten sind recht und billig. Ich habe die Wahl zu schlafen oder wach zu leben. Ich kann mich entscheiden. Je früher ich damit beginne, desto besser. Es gilt, Bewusstheit zu entwickeln, auch das im Tiefsten Verborgene hervorzuholen und die Zusammenhänge zu erkennen!
Es gilt, rechtzeitig den Keim auszumachen, die Geburt einer Idee zu begrüßen oder zu verwehren. Ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich kann es nicht beurteilen. Wahrscheinlich übersteigt es die realen Möglichkeiten meines Ich. Ich bin schließlich nur ein Mensch.
Aus der Idee fließen Gefühle und Gedanken. Dann wird das Wort ausgesprochen und schließlich folgen Taten. Das ist die Reihenfolge: Idee – Gefühle – Gedanken – Worte – Taten – Tatsachen – die Wirklichkeit. Ab einer bestimmten Stufe habe ich die Wahl der Entscheidung.
In diesem Zusammenhang eine andere Geschichte: Ich zerberste schier vor Zorn, wüte und tobe, während ich mit dem Auto durch eine langgestreckte Rechtskurve fahre. Mein Zorn ist geradezu magnetisch. Ein anderer Wagen kommt mir entgegen, verlässt seine Fahrbahn und steuert direkt auf mich zu. In letzter Sekunde kann ich noch auf den Gehsteig ausweichen. Natürlich. Ich bin es selbst, der sich diese verdammte Wirklichkeit geschaffen hat.
Das muss ich erklären, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Ich unterscheide zwischen dem Ich und dem Selbst. Mit dem Ich verbinde ich alle Egoismen, zu denen die körperliche und soziale Existenz befähigt ist. Mit dem Ich sind also die Notwendigkeiten des physischen Überlebens verbunden. Das Ich ist – dies ist mein fester Glaube – nur ein Teil einer größeren Gesamtheit, die ich gerne mit dem Selbst bename. Ich könnte auch sagen: Seele, Unbewusstes, das Ewige, und so weiter. Das Selbst ist mehr als das Ich. Das Selbst erkennt die Zusammenhänglichkeit alles dessen, was ist, in großer Klarheit und leitet sein Ich wie ein weiser Engel.
Selbst und Ich verhalten sich zueinander wie ein dreidimensionaler Raumkörper zu dem zweidimensionalen Schatten, den der Körper im Schein einer Lampe auf eine Leinwand wirft. Der Schatten zeigt nur schemenhafte Umrisse und bricht nicht aus der Ebene der Leinwand aus. Der Körper im Licht hat den Überblick.
So bin ich die dimensional begrenzte, durch meine Physis an Raum und Zeit gebundene Projektion meines Selbst. Beide kommunizieren in der Art miteinander, dass das Ich eine bestimmte Perspektive des Selbst darstellt und das Selbst vom Ich prinzipiell vollständig erfahrbar ist, wenn es alle möglichen Perspektiven durchläuft. Es sind deren unendlich viele, je nachdem, wie das Selbst zwischen dem Ich und der Licht-Quelle vermittelt. Von der Quelle kommt die Energie. Beides zusammengenommen, das Selbst und seine räumlich-zeitliche Projektion auf das Ich, nenne ich Wesenheit.
Ich glaube, dass Wesenheiten sich in Kommunikationen mit anderen Wesenheiten entwickeln, dass ihre Entwicklung in einem offenen Universum ewig währt und dass in diesem ewigen Prozess die Individualität jeder Wesenheit gewahrt bleibt. Sie entwickelt sich in einem unbegrenzt offenen Kosmos rhythmisch und stetig fort.
Im vorigen Post hab ich ein Buch vorgestellt" Die Engel da unten", hier noch eine Leseprobe.
Und was hat das mit dem Schneeberg zu tun?
Wie so oft sehr viel!
Auch meine imaginative Wanderung auf meinen Schneeberg ist gefüllt mit Lebensberichten, mit Lebenszeit.
Manchmal erkennbar als Wnderung auf meinen Schneeberg, manchmal eben nicht.
So auch die nachfolgende Geschichte.
Viel Freude beim Lesen!
Aber die zentrale Frage ist für mich: Wandelt sich intensive emotionale Energie um in Wirklichkeit? Sind Emotionen die eigentliche Verbindung zwischen den Dimensionen, die als Projektionen des Selbst in unsere gewohnten drei Dimensionen des Ich herüberreichen? Geschieht der energetische Transport zwischen allen Dimensionen einer Wesenheit über Emotionen? Ist dieses die eigentliche Bewegtheit des Lebens?
Ich bin mir jedenfalls nicht mehr so sicher, dass es eine solche Möglichkeit nicht geben kann.
Eher im Gegenteil. Wenn ich Hass auf einen Menschen entwickle, der in seiner mörderischen Intensität so ungeheuer verzehrend ist, dass ich Angst gar um mich selbst haben muss, dann verwundert es mich nicht mehr, wenn dieses auch negative Auswirkungen auf dessen Leben haben kann.
„Voodoo!“ werden meine Leser jetzt denken. „Genau!“ antworte ich, und ich schäme mich dessen nicht mehr. Denn die Annahme dieses „Voodoo“ ist eine Haltung, die mich zu einem erweiterten Verständnis der Verantwortung bringt. Ich habe rechtzeitig dafür zu sorgen, dass solche Gefühle und Gedanken nicht erst entstehen können. Seinshygiene ist angesagt.
Seinshygiene!
Alle gebotenen und verfügbaren Mittel zur Erlösung des Unerlösten sind recht und billig. Ich habe die Wahl zu schlafen oder wach zu leben. Ich kann mich entscheiden. Je früher ich damit beginne, desto besser. Es gilt, Bewusstheit zu entwickeln, auch das im Tiefsten Verborgene hervorzuholen und die Zusammenhänge zu erkennen!
Es gilt, rechtzeitig den Keim auszumachen, die Geburt einer Idee zu begrüßen oder zu verwehren. Ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich kann es nicht beurteilen. Wahrscheinlich übersteigt es die realen Möglichkeiten meines Ich. Ich bin schließlich nur ein Mensch.
Aus der Idee fließen Gefühle und Gedanken. Dann wird das Wort ausgesprochen und schließlich folgen Taten. Das ist die Reihenfolge: Idee – Gefühle – Gedanken – Worte – Taten – Tatsachen – die Wirklichkeit. Ab einer bestimmten Stufe habe ich die Wahl der Entscheidung.
In diesem Zusammenhang eine andere Geschichte: Ich zerberste schier vor Zorn, wüte und tobe, während ich mit dem Auto durch eine langgestreckte Rechtskurve fahre. Mein Zorn ist geradezu magnetisch. Ein anderer Wagen kommt mir entgegen, verlässt seine Fahrbahn und steuert direkt auf mich zu. In letzter Sekunde kann ich noch auf den Gehsteig ausweichen. Natürlich. Ich bin es selbst, der sich diese verdammte Wirklichkeit geschaffen hat.
Das muss ich erklären, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.
Ich unterscheide zwischen dem Ich und dem Selbst. Mit dem Ich verbinde ich alle Egoismen, zu denen die körperliche und soziale Existenz befähigt ist. Mit dem Ich sind also die Notwendigkeiten des physischen Überlebens verbunden. Das Ich ist – dies ist mein fester Glaube – nur ein Teil einer größeren Gesamtheit, die ich gerne mit dem Selbst bename. Ich könnte auch sagen: Seele, Unbewusstes, das Ewige, und so weiter. Das Selbst ist mehr als das Ich. Das Selbst erkennt die Zusammenhänglichkeit alles dessen, was ist, in großer Klarheit und leitet sein Ich wie ein weiser Engel.
Selbst und Ich verhalten sich zueinander wie ein dreidimensionaler Raumkörper zu dem zweidimensionalen Schatten, den der Körper im Schein einer Lampe auf eine Leinwand wirft. Der Schatten zeigt nur schemenhafte Umrisse und bricht nicht aus der Ebene der Leinwand aus. Der Körper im Licht hat den Überblick.
So bin ich die dimensional begrenzte, durch meine Physis an Raum und Zeit gebundene Projektion meines Selbst. Beide kommunizieren in der Art miteinander, dass das Ich eine bestimmte Perspektive des Selbst darstellt und das Selbst vom Ich prinzipiell vollständig erfahrbar ist, wenn es alle möglichen Perspektiven durchläuft. Es sind deren unendlich viele, je nachdem, wie das Selbst zwischen dem Ich und der Licht-Quelle vermittelt. Von der Quelle kommt die Energie. Beides zusammengenommen, das Selbst und seine räumlich-zeitliche Projektion auf das Ich, nenne ich Wesenheit.
Ich glaube, dass Wesenheiten sich in Kommunikationen mit anderen Wesenheiten entwickeln, dass ihre Entwicklung in einem offenen Universum ewig währt und dass in diesem ewigen Prozess die Individualität jeder Wesenheit gewahrt bleibt. Sie entwickelt sich in einem unbegrenzt offenen Kosmos rhythmisch und stetig fort.
Donnerstag, 12. Juli 2007
Die Engel da unten...
Es ist mir eine Freude, hier ein Buch vorstellen zu können, das ich ihnen sehr empfehlen kann.
"Was ist das, die Wirklichkeit? Ist es der schlichte Alltag, in dem ich mich in immer gleichen Tätigkeiten verwirke? Oder ist es die kreative Verwobenheit aller Wesenheiten mit Allem-was-ist? Ist es das langweilige Einherplätschern des Lebens oder ist es die intensive Lange-Weile ewigen Werdens?
Offenbar ist die Wirklichkeit dies alles. Die Ödnis der Unausgefülltheit des Suchenden gehört dazu. Sie öffnet zuweilen Abgründe von Angst vor der endgültigen Leere am Ende des Lebens. Aber auch die beseelten Momente der Erhobenheit einzigartiger Ereignisse dürfen nicht fehlen. Diese können das Leben über das Körperliche hinaus zur spirituellen Gewißheit beflügeln: Es gibt keinen Tod. Wir sind nicht allein. Wir sind eingebettet und gut geführt in diesem Leben, welches wir allzuleicht den profanen Bedürfnissen unseres Körpers unterordnen.
Die unaufhörliche Erweiterung des Bewußtseins im Sinnen und im Spüren hilft die Spanne zu überbrücken. Das Sinnen richtet den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der eindringlichen, aber auch unscheinbarer Erlebnisse. Es führt zu einem Gespür für die Ordnung hinter all dem. Es ist, als ob das Leben selbst eine Kutschfahrt ins Abenteuer wäre. Hinaus! Hinaus in die offenen Weiten des Entdeckbaren und tiefer und tiefer ins Innere dessen, was die Welt zusammenhält! Dort die Schätze reicher Erfahrung sammeln, mit ihnen beladen heimfinden und schließlich zur Ruhe kommen. Dann aber kann das Spiel erneut beginnen. Der Kreis des Lebens kann erneut mit Sinn angefüllt werden.
So schwächt sich auch der gebieterisch ethische Anspruch nach Tugendhaftigkeit und Moral von allein in eine Gelassenheit, die mit einer Prise von Sehnsucht nach dem Glauben-Können, dem Hoffen-Dürfen und dem Lieben-Wollen gewürzt ist."
Der Link zum Buch
"Was ist das, die Wirklichkeit? Ist es der schlichte Alltag, in dem ich mich in immer gleichen Tätigkeiten verwirke? Oder ist es die kreative Verwobenheit aller Wesenheiten mit Allem-was-ist? Ist es das langweilige Einherplätschern des Lebens oder ist es die intensive Lange-Weile ewigen Werdens?
Offenbar ist die Wirklichkeit dies alles. Die Ödnis der Unausgefülltheit des Suchenden gehört dazu. Sie öffnet zuweilen Abgründe von Angst vor der endgültigen Leere am Ende des Lebens. Aber auch die beseelten Momente der Erhobenheit einzigartiger Ereignisse dürfen nicht fehlen. Diese können das Leben über das Körperliche hinaus zur spirituellen Gewißheit beflügeln: Es gibt keinen Tod. Wir sind nicht allein. Wir sind eingebettet und gut geführt in diesem Leben, welches wir allzuleicht den profanen Bedürfnissen unseres Körpers unterordnen.
Die unaufhörliche Erweiterung des Bewußtseins im Sinnen und im Spüren hilft die Spanne zu überbrücken. Das Sinnen richtet den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der eindringlichen, aber auch unscheinbarer Erlebnisse. Es führt zu einem Gespür für die Ordnung hinter all dem. Es ist, als ob das Leben selbst eine Kutschfahrt ins Abenteuer wäre. Hinaus! Hinaus in die offenen Weiten des Entdeckbaren und tiefer und tiefer ins Innere dessen, was die Welt zusammenhält! Dort die Schätze reicher Erfahrung sammeln, mit ihnen beladen heimfinden und schließlich zur Ruhe kommen. Dann aber kann das Spiel erneut beginnen. Der Kreis des Lebens kann erneut mit Sinn angefüllt werden.
So schwächt sich auch der gebieterisch ethische Anspruch nach Tugendhaftigkeit und Moral von allein in eine Gelassenheit, die mit einer Prise von Sehnsucht nach dem Glauben-Können, dem Hoffen-Dürfen und dem Lieben-Wollen gewürzt ist."
Der Link zum Buch
Feuer
Da die Wanderung auf den Schneeberg ins Wasser gefallen ist, haben wir dann in der Nähe des Schneeberges, in Miesenbach ein kleines Fest veranstaltet.
Schöne Bilder einer Feuershow.
Schöne Bilder einer Feuershow.
Mittwoch, 11. Juli 2007
Manchmal geht Nichts
Manchmal geht nichts. Auch am Schneeberg. Die Wolken ziehen sich zusammen, es beginnt in Stömen zu regnen und dazu ein kalter Nordwind.
Wir sind wieder in der Früh aufgebrochen bei Sonnenschein, aber dann....
Kennen sie das auch?
Die Wege versinken im Nebel, die Orientierung wird schwieriger, weiter rauf oder doch zurück, oder lieber gleich zu Hause im Bett bleiben.
Kein Wagnis, kein Risiko eingehen, keine Unannehmlichkeiten. Sich verstecken und auf bessere Zeiten warten. Dabei ist völlig klar, das es keine bessere Zeit als diesen Augenblick geben kann, denn nur er ist Lebenszeit. Meine Lebenszeit.
Und so ist die Wanderung auf den Schneeberg, wie jedesmal, ein Gleichnis für mein Leben.
Wer weiß, vielleicht scheint ja über den Wolken die Sonne und nur der Weg durch den Nebel, durch die Unsicherheit, ist die Herausforderung.
Vielleicht liegt neben der unsichtbaren Markierung ein neuer Weg, eine neue Möglichkeit. Oder doch ein Abgrund?
Und so weiter.
Diesmal sind wir umgekehrt und haben den ziehenden Nebel nur von unten bewundert, aber irgendwann muß man auch durch den Nebel, um die Spitze der eigenen Möglichkeiten zu erreichen.
Wir sind wieder in der Früh aufgebrochen bei Sonnenschein, aber dann....
Kennen sie das auch?
Die Wege versinken im Nebel, die Orientierung wird schwieriger, weiter rauf oder doch zurück, oder lieber gleich zu Hause im Bett bleiben.
Kein Wagnis, kein Risiko eingehen, keine Unannehmlichkeiten. Sich verstecken und auf bessere Zeiten warten. Dabei ist völlig klar, das es keine bessere Zeit als diesen Augenblick geben kann, denn nur er ist Lebenszeit. Meine Lebenszeit.
Und so ist die Wanderung auf den Schneeberg, wie jedesmal, ein Gleichnis für mein Leben.
Wer weiß, vielleicht scheint ja über den Wolken die Sonne und nur der Weg durch den Nebel, durch die Unsicherheit, ist die Herausforderung.
Vielleicht liegt neben der unsichtbaren Markierung ein neuer Weg, eine neue Möglichkeit. Oder doch ein Abgrund?
Und so weiter.
Diesmal sind wir umgekehrt und haben den ziehenden Nebel nur von unten bewundert, aber irgendwann muß man auch durch den Nebel, um die Spitze der eigenen Möglichkeiten zu erreichen.
Montag, 2. Juli 2007
Der Weg...
Ja, der Weg auf meinen Schneeberg ist kein direkter und alle Dinge, die in meinem Leben eine Rolle spielen, tauchen klarerweise auf diesem Weg auf.
Ist es bei ihnen anders?
Noch immer ist der Schneeberg das ferne Ziel, obwohl ich schon oben war, bin ich gleichzeitig auch unten und noch sehr weit entfernt.
Ich war ein paar Tage an der stürmischen Ostsee. Dort gibt es keine Schneeberge, aber schneeweiße Felsen in der Brandung des Meeres.
Wie schon gesagt, überall gibt es einen Schneeberg, wenn man ihn finden will und als Methapher hernimmt.
Hier noch ein Link zu einer weiteren Seite, auf der ich mich mit meinem Lieblingsthema, der Exformation auseinandersetze.
Ist es bei ihnen anders?
Noch immer ist der Schneeberg das ferne Ziel, obwohl ich schon oben war, bin ich gleichzeitig auch unten und noch sehr weit entfernt.
Ich war ein paar Tage an der stürmischen Ostsee. Dort gibt es keine Schneeberge, aber schneeweiße Felsen in der Brandung des Meeres.
Wie schon gesagt, überall gibt es einen Schneeberg, wenn man ihn finden will und als Methapher hernimmt.
Hier noch ein Link zu einer weiteren Seite, auf der ich mich mit meinem Lieblingsthema, der Exformation auseinandersetze.
Mittwoch, 20. Juni 2007
Vision Quest
Es ist wieder einmal soweit. Alle 6 Wochen gibt es im Erdheiligtum in der Nähe von Wien ein Fest zu den Himmelsrichtungen.
etzt ist das Nordfest, da die Sonne auf ihrem Jahresweg am Weitesten in den Norden kommt.
Wir feiern am 21. um 20.07 Uhr.
Der Text zum Fest ist auf der Seite der schuledesrades zu finden.
"Solange du fragst, erhältst du Antworten. Im großen Zusammenhang des Universums kann jeder seinen Platz, seine Rolle und seinen Auftrag finden. Es gilt nur zu fragen. Solange du fragst und dein Fragen auf das Ganze richtest, kommen dir die nötigen Antworten zu, die deinen persönlichen Weg, deine Bahn formen.
Wir sind alle Bahner eines Weges, der am Nicht-Gewussten, am Dunkel, am Unbestimmten und Vagen ansetzt. Der Weg beginnt unscheinbar und klein, und wie eine Quelle zum Fluss wird, so entfaltet sich allmählich seine Schönheit und Anmut.
Die Zeit trägt uns. Wir aktualisieren aus dem weiten Reservoir der Möglichkeiten, die sie für uns bereithält. Im Voranschreiten wählen wir und bringen manche der Möglichkeiten ans Licht. Mögen unsere Schritte auch vorerst unauffällig und unscheinbar sein, mit der Zeit werden sie zu einer Gestalt und leuchten auf wie eine Lichtspur am dunklen Himmel.
Du siehst dich am Fuß eines Berges, bei einer Quelle, und stellst dir die Frage, was dein Beitrag ist zur Fülle. Wie vermehrst du die Schönheit der Welt? Du trinkst aus der Quelle und schaust dann in den Himmel vor dir und versuchst, deinen Weg als Spur zu sehen, als Farbe und als Gestalt. Wie verläuft diese Spur am Himmel, was für eine Farbe hat sie und welche Gestalt?
Dieses Bild sei dir Erinnerung, um in den nächsten Wochen dein Tun und deinen Weg besser verstehen zu können und um dir bewusst zu machen, dass das Leben Wahl ist und es immer im Noch-Nicht der Zeit Möglichkeiten gibt, die deiner Fragen harren und durch dich aktualisiert werden können.
Wir sind im Jahr des Merkur. Durch dein Handeln und deinen Weg werden Himmel und Erde und alle Welten verbunden. Heute sprechen die Musen zu dir und helfen dir auf deinem Weg. Aber glaube nicht, schon zu wissen, was dein Tun sein soll, und rechne dein Schaffen nicht dir zu. Es kommt aus dem Jenseits der Inspiration, und so wie du lassen und ausatmen musst, um einatmen zu können, so musst du auch beim Tun zuerst lassen. Plötzlich ist dann etwas da, ohne dass du weißt, wie und woher es kam. Dies ist das Zeichen dafür, dass dein Handeln von den Musen getragen wird und dass dein Tun sinnvoll ist für das Ganze.
Vergiss nicht: immer dann, wenn du die Quelle suchst, sind die Musen bei dir! Und die Quelle versiegt nie."
PS.
Langsam nimmt diese Visionquest ihre konkreten Formen an.
Wenn sie sich für dieses außergewöhliche Abenteuer interessieren, dann lesen sie den zugehörigen Flyer, den sie sich als pdf runterladen können.
Der Link dazu: Cityvisionquest
etzt ist das Nordfest, da die Sonne auf ihrem Jahresweg am Weitesten in den Norden kommt.
Wir feiern am 21. um 20.07 Uhr.
Der Text zum Fest ist auf der Seite der schuledesrades zu finden.
"Solange du fragst, erhältst du Antworten. Im großen Zusammenhang des Universums kann jeder seinen Platz, seine Rolle und seinen Auftrag finden. Es gilt nur zu fragen. Solange du fragst und dein Fragen auf das Ganze richtest, kommen dir die nötigen Antworten zu, die deinen persönlichen Weg, deine Bahn formen.
Wir sind alle Bahner eines Weges, der am Nicht-Gewussten, am Dunkel, am Unbestimmten und Vagen ansetzt. Der Weg beginnt unscheinbar und klein, und wie eine Quelle zum Fluss wird, so entfaltet sich allmählich seine Schönheit und Anmut.
Die Zeit trägt uns. Wir aktualisieren aus dem weiten Reservoir der Möglichkeiten, die sie für uns bereithält. Im Voranschreiten wählen wir und bringen manche der Möglichkeiten ans Licht. Mögen unsere Schritte auch vorerst unauffällig und unscheinbar sein, mit der Zeit werden sie zu einer Gestalt und leuchten auf wie eine Lichtspur am dunklen Himmel.
Du siehst dich am Fuß eines Berges, bei einer Quelle, und stellst dir die Frage, was dein Beitrag ist zur Fülle. Wie vermehrst du die Schönheit der Welt? Du trinkst aus der Quelle und schaust dann in den Himmel vor dir und versuchst, deinen Weg als Spur zu sehen, als Farbe und als Gestalt. Wie verläuft diese Spur am Himmel, was für eine Farbe hat sie und welche Gestalt?
Dieses Bild sei dir Erinnerung, um in den nächsten Wochen dein Tun und deinen Weg besser verstehen zu können und um dir bewusst zu machen, dass das Leben Wahl ist und es immer im Noch-Nicht der Zeit Möglichkeiten gibt, die deiner Fragen harren und durch dich aktualisiert werden können.
Wir sind im Jahr des Merkur. Durch dein Handeln und deinen Weg werden Himmel und Erde und alle Welten verbunden. Heute sprechen die Musen zu dir und helfen dir auf deinem Weg. Aber glaube nicht, schon zu wissen, was dein Tun sein soll, und rechne dein Schaffen nicht dir zu. Es kommt aus dem Jenseits der Inspiration, und so wie du lassen und ausatmen musst, um einatmen zu können, so musst du auch beim Tun zuerst lassen. Plötzlich ist dann etwas da, ohne dass du weißt, wie und woher es kam. Dies ist das Zeichen dafür, dass dein Handeln von den Musen getragen wird und dass dein Tun sinnvoll ist für das Ganze.
Vergiss nicht: immer dann, wenn du die Quelle suchst, sind die Musen bei dir! Und die Quelle versiegt nie."
PS.
Langsam nimmt diese Visionquest ihre konkreten Formen an.
Wenn sie sich für dieses außergewöhliche Abenteuer interessieren, dann lesen sie den zugehörigen Flyer, den sie sich als pdf runterladen können.
Der Link dazu: Cityvisionquest
Mittwoch, 13. Juni 2007
Visionssuche in den Städten
Was für ein Thema!
Eine Visionssuche in der Stadt, in Wien.
Und nun passiert es wirklich.
Entstanden ist diese Idee auf einer Wanderung auf den Schneeberg, oder doch bei einer imaginativen Wanderung?
Sei es drum.
Diese Vision ist mir zugeflogen und nun wird sie Wirklichkeit.
Wenn sie an diesem Thema interessiert sind, dann schauen sie mal auf den Blog der Cityvisionquest.
Es gibt nichts besseres, als eine Vision ins Leben zu rufen. Finden sie die Ihre!
Auf einer langen Wanderung oder auf einem Gang in gesteigerter Aufmerksamkeit durch ihre Stadt.
Eine Visionssuche in der Stadt, in Wien.
Und nun passiert es wirklich.
Entstanden ist diese Idee auf einer Wanderung auf den Schneeberg, oder doch bei einer imaginativen Wanderung?
Sei es drum.
Diese Vision ist mir zugeflogen und nun wird sie Wirklichkeit.
Wenn sie an diesem Thema interessiert sind, dann schauen sie mal auf den Blog der Cityvisionquest.
Es gibt nichts besseres, als eine Vision ins Leben zu rufen. Finden sie die Ihre!
Auf einer langen Wanderung oder auf einem Gang in gesteigerter Aufmerksamkeit durch ihre Stadt.
Montag, 11. Juni 2007
Squidoo
Was ist Das?
Eine neue Möglichkeit für mich, mein Projekt Exformation im Netz bekannt zu machen, da es ja nicht genügt, nur zu warten, ob der Schneeberg bei mir zu Hause vorbeikommt
Eine neue Möglichkeit für mich, mein Projekt Exformation im Netz bekannt zu machen, da es ja nicht genügt, nur zu warten, ob der Schneeberg bei mir zu Hause vorbeikommt
Dienstag, 5. Juni 2007
Internet Geschäftsberichte
?? werden sie sagen. Was soll das hier?
Aber so ist es eben. Auf meinem langen Weg zum Schneeberg brauche ich gelegentlich auch mal eine Jause.
Neben meiner künstlerischen Arbeit bin ich auch noch im Internet-Marketing tätig, um mir meinen Traum von der Finanzierung meiner Kunstprojekte zu verwirklichen.
Ob es geht?
Schwere Frage!
Es ist wie mit dem Schreiben eines Blogs. Solange das Schreiben der Weg ist, ist es ok.
Schauen sie mal auf meine Seite, Internet Geschäftsberichte und machen sie sich dann ein Bild, ob es funktionieren kann.
Aber so ist es eben. Auf meinem langen Weg zum Schneeberg brauche ich gelegentlich auch mal eine Jause.
Neben meiner künstlerischen Arbeit bin ich auch noch im Internet-Marketing tätig, um mir meinen Traum von der Finanzierung meiner Kunstprojekte zu verwirklichen.
Ob es geht?
Schwere Frage!
Es ist wie mit dem Schreiben eines Blogs. Solange das Schreiben der Weg ist, ist es ok.
Schauen sie mal auf meine Seite, Internet Geschäftsberichte und machen sie sich dann ein Bild, ob es funktionieren kann.
Freitag, 1. Juni 2007
Exformation in der Kulturaxe
Meine Freunde von der Kulturaxe Wien veranstalten gerade jetzt eine Benefiz Ausstellung, die Sie im Internet besuchen können.
Befreundete Künstler und Künstlerinnen haben zusammen 100 Bilder im Format A4 gespendet, um der KulturAXE zu helfen.
Von mir sind 12 exformierte Blätter dabei, die Sie günstig erwerben können und damit der KulturAXE helfen.
Schauen sie mal auf die Seite der KulturAXE unter dem Stichwort "100 Bilder"
Danke!
Befreundete Künstler und Künstlerinnen haben zusammen 100 Bilder im Format A4 gespendet, um der KulturAXE zu helfen.
Von mir sind 12 exformierte Blätter dabei, die Sie günstig erwerben können und damit der KulturAXE helfen.
Schauen sie mal auf die Seite der KulturAXE unter dem Stichwort "100 Bilder"
Danke!
Mittwoch, 30. Mai 2007
Cyrill 2
Vor längerer Zeit habe ich hier über den Sturm Cyrill und seine Auswirkungen berichtet.
Aus den sturmzerfetzten Resten einiger Bäume habe ich begonnen, Objekte zu machen.
Um es auch selbst im Auge zu behalten, hier ein kurzes update.
Cyrill 2 ist im Atelier und wird gerade bearbeitet.
Anbei ein Foto, um zu zeigen wie es darum steht.
Die Wanderung auf den Schneeberg steckt mir übrigens noch ganz schön in den Knochen.
Aber man wird offensichtlich auch im älter werden nicht wirklich fitter. Oder?
Aus den sturmzerfetzten Resten einiger Bäume habe ich begonnen, Objekte zu machen.
Um es auch selbst im Auge zu behalten, hier ein kurzes update.
Cyrill 2 ist im Atelier und wird gerade bearbeitet.
Anbei ein Foto, um zu zeigen wie es darum steht.
Die Wanderung auf den Schneeberg steckt mir übrigens noch ganz schön in den Knochen.
Aber man wird offensichtlich auch im älter werden nicht wirklich fitter. Oder?
Montag, 28. Mai 2007
Wanderung auf den Schneeberg
So ist das halt mit einem Blog, nächtens schreibe ich in der Hoffnung, es kommt jemand vorbei und schaut mal rein. Da das Rätsel aber noch nicht gelöst ist, schreib ich halt weiter in der Hoffnung, es findet sich jemand, der mehr über solche Objekte weiss, als ich selbst.
Am Pfingstwochenende bin ich dann auf den echten Schneeberg gewandert.
Ich wollte wieder einmal sehen, ob die Imagination meiner eigenen Geschichte mit der Realität noch übereinstimmt.
Wir sind um 6.15 Uhr an der Talstation losgegangen. Wir wollte oben die ersten sein. Nicht aus Wttbewerbsgründen, sondern einfach, um diese Schönheit in Ruhe zu genießen.
Der Schneeberg im ersten Morgenlicht hat uns schon für das frühe Aufstehen entschädigt.
Dem Grafensteig folgend sind wir die breite Riess gequert, um dann direkt aufzusteigen.
Blumen überall. Es war wunderschön.
Über die letzten Schneefelder sind wir an zwei Rudeln von Gemsen vorbeigekommen, die uns sehr nahe herankommen liesen.
9.45 Uhr waren wir oben, allein unter blauem Himmel.
Den Abstieg haben wir über den Fadensteig gemacht und sind dabei gegen den Strom geschwommen. Es ist schon ein bischen mühsam, den vielen Wanderern auszuweichen, die den Schneeberg an diesem schönen Tag auch noch erklimmen wollten.
Wann sie Lust haben diese Tour auch einmal zu machen, kann ich ihnen nur empfehlen, so früh wie möglich aufzubrechen. Es lohnt sich.
So eine Wanderung auf den Schneeberg hat natürlich auch ihre imaginative Seite.
Das erste Stück wird man gefahren, macht seine ersten Schritte noch auf dem Asphalt der Zubringerstrasse. Folgt einen breiten Weg durch den Wald, der sich als kaum noch erkennbarer Fußweg den Berg hinauf zieht.
Über Geröllfelder und Latschen hinein in den nächsten Abbruch.
Mühsam, mit viel Schweiß erklimmt man Höhe um Höhe.
Schaut hinab ins Tal und den fernen Alltag.
Dann, oben, gibt es nur noch einen Weg. Hinuter.
So ist das Leben wohl auch!
Anbei noch ein paar Bilder von dieser Wanderung auf den Schneeberg.
Am Pfingstwochenende bin ich dann auf den echten Schneeberg gewandert.
Ich wollte wieder einmal sehen, ob die Imagination meiner eigenen Geschichte mit der Realität noch übereinstimmt.
Wir sind um 6.15 Uhr an der Talstation losgegangen. Wir wollte oben die ersten sein. Nicht aus Wttbewerbsgründen, sondern einfach, um diese Schönheit in Ruhe zu genießen.
Der Schneeberg im ersten Morgenlicht hat uns schon für das frühe Aufstehen entschädigt.
Dem Grafensteig folgend sind wir die breite Riess gequert, um dann direkt aufzusteigen.
Blumen überall. Es war wunderschön.
Über die letzten Schneefelder sind wir an zwei Rudeln von Gemsen vorbeigekommen, die uns sehr nahe herankommen liesen.
9.45 Uhr waren wir oben, allein unter blauem Himmel.
Den Abstieg haben wir über den Fadensteig gemacht und sind dabei gegen den Strom geschwommen. Es ist schon ein bischen mühsam, den vielen Wanderern auszuweichen, die den Schneeberg an diesem schönen Tag auch noch erklimmen wollten.
Wann sie Lust haben diese Tour auch einmal zu machen, kann ich ihnen nur empfehlen, so früh wie möglich aufzubrechen. Es lohnt sich.
So eine Wanderung auf den Schneeberg hat natürlich auch ihre imaginative Seite.
Das erste Stück wird man gefahren, macht seine ersten Schritte noch auf dem Asphalt der Zubringerstrasse. Folgt einen breiten Weg durch den Wald, der sich als kaum noch erkennbarer Fußweg den Berg hinauf zieht.
Über Geröllfelder und Latschen hinein in den nächsten Abbruch.
Mühsam, mit viel Schweiß erklimmt man Höhe um Höhe.
Schaut hinab ins Tal und den fernen Alltag.
Dann, oben, gibt es nur noch einen Weg. Hinuter.
So ist das Leben wohl auch!
Anbei noch ein paar Bilder von dieser Wanderung auf den Schneeberg.
Sonntag, 20. Mai 2007
Ein Rätsel
Liebe Schneeberg Leser und Innen!
Hier einmal ein Rätsel!
Ich war im Urlaub, in einem europäischen Land und habe zufällig dieses "Objekt" entdeckt. Können sie sich vorstellen wo das ist?
Es gibt darüber keine schriftlichen Unterlagen, jedenfalls habe ich keine gefunden. Nicht in Reisebeschreibungen, nicht in örtlichen Aufzeichnungen. Nichts.
Diese Pyramide ist aus einem monolithischen Block herausgehauen. Ca. 8x8 Meter am Sockel. Mit einem Eingang am westlichen Teil. Die Höhlung bietet Platz für ungefähr 5 Personen. Sie ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Der Eingang ist im Westen.
Ich würde mich wirklich freuen, wenn jemand etwas über dieses unbekannte Objekt weiß.
Also, schreiben sie mir unter der Kommentarfunktion auf diesem Blog etwas dazu.
Hier einmal ein Rätsel!
Ich war im Urlaub, in einem europäischen Land und habe zufällig dieses "Objekt" entdeckt. Können sie sich vorstellen wo das ist?
Es gibt darüber keine schriftlichen Unterlagen, jedenfalls habe ich keine gefunden. Nicht in Reisebeschreibungen, nicht in örtlichen Aufzeichnungen. Nichts.
Diese Pyramide ist aus einem monolithischen Block herausgehauen. Ca. 8x8 Meter am Sockel. Mit einem Eingang am westlichen Teil. Die Höhlung bietet Platz für ungefähr 5 Personen. Sie ist nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Der Eingang ist im Westen.
Ich würde mich wirklich freuen, wenn jemand etwas über dieses unbekannte Objekt weiß.
Also, schreiben sie mir unter der Kommentarfunktion auf diesem Blog etwas dazu.
Freitag, 4. Mai 2007
Thüringen
Ich hatte schon darüber berichtet. Der Sturm Cyrill hat nicht nur am Unterberg und am Schneeberg gewütet, sondern auch in meiner Heimat. In Thüringen. Dort gibt es zwar keinen Schneeberg, aber einen Schneekopf.
Die Bilder gleichen sich, doch jetzt ist Frühling und es zeigt sich das ewige Wunder des neuen Anfangs.
Für mich ist es ein schönes Gleichniss. Der alte Baum ist zerborsten, doch schon ist er umgeben vom Grün des Frühlings.
Wenn doch unsere Wege auch so wären, sie sind es!
Ob wir es sehen?
Was aber bleibt vom Alten?
In diesem Fall Berge von Holz!
Die Bilder gleichen sich, doch jetzt ist Frühling und es zeigt sich das ewige Wunder des neuen Anfangs.
Für mich ist es ein schönes Gleichniss. Der alte Baum ist zerborsten, doch schon ist er umgeben vom Grün des Frühlings.
Wenn doch unsere Wege auch so wären, sie sind es!
Ob wir es sehen?
Was aber bleibt vom Alten?
In diesem Fall Berge von Holz!
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